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Sebastian Reinfeldt (* 31. Oktober 1963 in Hannover) ist ein deutscher Politikwissenschaftler, Publizist und Mitbegründer des Wahlbündnisses Wien anders.[1]

Reinfeldt studierte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main,[2] an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Wien Politikwissenschaften[3] und wurde 1997 mit einer Arbeit über Populismus in Österreich promoviert. Er arbeitet in der Erwachsenenbildung.[4]

Reinfeldt kandidierte zur Europawahl 2014 erfolglos für das politische Bündnis Europa anders[5]. Danach war er 2015 Mitbegründer der Allianz Wien anders[6].

Er lebt in Wien, ist geschieden und hat zwei Kinder.[7]

VeröffentlichungenBearbeiten

  • Bio-Macht. Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS), Duisburg 1992
  • Rassismus: die unsichtbare Gewalt. Podium Progressiv, Mainz 1992
  • (Mitherausgeber) Denk-Prozesse nach Althusser. Argument Verlag, Hamburg 1994
  • Vorwort zu: Etienne Balibar: Für Althusser. Aus dem Französischen von Renate Nentwig. Decaton-Verlag, Mainz 1994
  • Nicht-wir und Die-da: Studien zum rechten Populismus. Braumüller, Mainz 2000, Neuauflage New Academic Press in Wien 2014 (Dissertation)
  • Populismus – Herausforderung oder Gefahr für die Demokratie. Eine Rezension. In: DISS-Journal Nr. 25, 2013.
  • "Wir für euch". Unrast, Münster 2013

Weblinks Bearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://www.semiosis.at/sebastian-reinfeldt/
  2. Dr. Sebastian Reinfeldt (Wien), MehrWertConsult.de, abgerufen am 14. September 2016.
  3. Karl Pfeifer: »Die Herrschenden sprechen nicht mit einer Stimme«. In: Jungle World online, 14. Februar 2014, abgerufen am 14. September 2016.
  4. Reinfeldt beim Unrast-Verlag, abgerufen am 14. September 2016.
  5. http://www.meinparlament.at/p/5528/sebastian-reinfeldt/?profile=8419
  6. https://nzz.at/author/sebastian-reinfeldt-2/
  7. Sebastian Reinfeldt bei DeutschAkademie, abgerufen am 14. September 2016.